Auswärtserfolg des SVE

Am 24. Spieltag der Kreisklasse Mallersdorf konnte der SV Essenbach, nun auch rechnerisch, die nächste Saison als Kreisklassist sichern. In einer sehr kampfbetonten Begegnung gegen den TSV Pfaffenberg setzte man sich am Ende klar mit 4:2 durch.

In einer flotten Anfangsphase gelang gleich in der 6. Minute der frühe Führungstreffer durch Johannes „Ditte“ Dittmann mit einem sehenswerten Heber nach Vorlage von Thomas „Fritze“ Märkl. Eine Schläfrigkeit in der Defensive führte jedoch nur fünf Minuten später zum Ausgleichstreffer der Gastgeber. Mit einem satten Schuss in den linken Winkel ließ Simon Rothmeier Torwart Hanglberger keine Chance. Ein Ballverlust und Foul mit der Folge eines gelben Kartons für den Pfaffenberger Atzenberger brachte dann in der 32. Minute Gefahr in den Strafraum der Heimmannschaft. Der Klärungsversuch auf der Linie gelang, jedoch spielte dabei die Hand eine deutliche Rolle. Abgezockt verwandelte Niko Wohlgemuth den fälligen Strafstoß ins untere rechte Eck und sorgte für die erneute Gästeführung. Dem Spielverlauf entsprechend brauchte es erneut nicht lange bis der TSV zurückschlug und konnte kurz vor dem Pausentee den Ausgleich durch Daniel Lichtinger markieren.

Auch nach der Halbzeit ging es wieder brisant von einer Seite zur anderen, es sprang jedoch für niemanden der beiden Teams etwas heraus. Der erste richtige Höhepunkt war dann in der 55. Minute der Platzverweis für den bereits vorbestraften Atzenberger, der damit das Feld räumen musste und seine Männer zu zehnt auf dem Platz hinterließ. Doch auch diese Überzahl konnten die Essenbacher zunächst nicht in Bares ummünzen und man musste auf die zweite Aktion des eingewechselten Matthias Reiter und die 86. Spielminute warten, in der er nach einer einstudierten Ecke den erneuten Führungstreffer per Flugkopfball erzielte. Dieses Mal jedoch ließen sich die Männer um Max Schneider die Butter nicht mehr vom Brot nehmen und legten in der 90. noch einen Treffer darauf. Nach einer schönen Kombination durchs Mittelfeld erzielte Niko Wohlgemuth den Endstand.

Damit steht man weiterhin auf Tabellenplatz sieben und bekommt es die nächsten beiden Wochenenden mit dem bereits feststehenden Meister Sallach und Vizemeister Weng zu tun.


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